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SWR Fernsehen

Die Finkeninvasion
Landesschau Baden-Württemberg

Wer die Bilder von Vogelscharen aus Hitchcocks Film "Die Vögel" noch vor Augen hat, dürfte sich im Waldstück bei Böhmenkirch daran erinnert fühlen. Dort befindet sich nämlich der Schlafplatz von zeitweise zwei Millionen Finken. Ob man vor den Tieren Angst haben muss, weiß Annette Schmidt.

Die Landesschau Baden-Württemberg berichtete am 31.1.2012, 18.45 Uhr, über die Finkeninvasion bei Böhmenkirch. Dabei wurden Wolfgang Lissak und Markus Kückenwaitz vom SWR-Team interviewt. Der Beitrag dauerte 2:48 min und kann hier nochmals angeschaut werden.
 

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Da beide Seen zugefroren sind, entfällt die vogelkundliche Exkursion!

Wintergäste am Öpfinger Stausee/Donaurieder Stausee

Der durch die Donau gespeiste Öpfinger Stausee und der Baggersee bei Donaurieden südwestlich von Ulm ist u.a. für viele Wasservögel ein wichtiger Rastplatz. Eine Vielzahl an Enten und Möwen kann man dort gut beobachten.
(Foto: Krickenten von M. Nowak).

Treffpunkt: Sonntag, 12.02.2012 um 8:00 Uhr Kreissparkasse in Süßen gegenüber Rathaus. Ausfahrt mit dem Pkw (Fahrgemeinschaften).
Leitung: Michael Nowak
Dauer: ca. 5 Stunden


Wichtig!!! Warme Kleidung und Schuhe. Falls die Seen aufgrund der anhaltenden Frostperiode zugefroren sein sollten fällt die Exkursion aus. Rückfragen bei M. Nowak unter 07161 / 84022.

 

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Biotoppflegeeinsatz am Hochwasserrückhaltebecken Simonsbach bei Donzdorf

Am Samstag, den 04.02.2012 treffen wir uns um 13 Uhr zu Gehölzpflegearbeiten am Simonsbach.
Treffpunkt ist direkt am See (Wegbeschreibung ).
Benötigt werden 2-3 Motorsäger und 1 Freischneider sowie motivierte Helfer.
Wer gerne bei dieser Aktion dabei sein möchte (Gäste auch willkommen) - bitte melden bei Michael Nowak 07161 / 84022 oder per Mail info@nabu-suessen.de.

 

Trotz eisiger Temperaturen waren wir (7 Personen) mit dem Gehölzpflegeeinsatz nach gut 2 Stunden fertig

 

 

 

 

Foto: M. Nowak

 

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Vogelbeobachtungstour 2013 ins Donaudelta

Für das Jahr 2013 hat der Nabu Süßen und Umgebung einen Leckerbissen im Programm. Für eine Vogelbeobachtungstour konnten wir den Spezialisten im Donaudelta, Herrn Tiberiu Tioc gewinnen, der Natur und Studienreisen im Donaudelta durchführt. Er ist ein ornithologischer Fachmann und kennt das Delta wie seine Westentasche.

Einzelheiten von Eberhard Herrmann

siehe auch

www.tioc-reisen.ro
http://www.youtube.com/watch?v=hjy8eyTla1M&feature=related
http://www.wwf.de/regionen/donau/donau-delta/
 

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Mitgliederhauptversammlung am 21.01.2012 im Löwen in Süßen

Bei der o. a. Veranstaltung trug Michael Nowak seinen Jahresbericht für 2011 in Form einer Bildschirmpräsentation vor. Dabei wurde er von Wolfgang Lissak unterstützt. Insgesamt haben 18 Veranstaltungen (357 Teilnehmer, davon 16 Kinder) und 25 Pflegeeinsätze (175 Stunden) stattgefunden.

Die Bildschirmpräsentation kann man hier nochmals anschauen

Nach dem Vortrag ließ sich Michael ein wohlverdientes Eis schmecken.

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Finken-Invasion auf der Alb

Böhmenkirch.  Zwei Millionen Vögel auf einem Fleck! Dieses beeindruckende Schauspiel bietet sich derzeit jeden Abend in Böhmenkirch, wenn sich Bergfinken in einem Waldstück ihren Schlafplatz suchen.

Pressebericht der NWZ vom 24.01.2012
 

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Biotoppflegemaßnahme in Süßen - Wiesgärten

Am nächsten Samstag, 07.01.2012, um 9 Uhr, findet in den Wiesgärten in Süßen der nächste Biotoppflegeeinsatz  statt.  Da wir bereits im November einen beträchtlichen Teil erledigt haben, werden wir die Pflegemaßnahme an diesem Tag  abschließen.

Wir benötigen 2 – 3 Personen mit Motorsägen und motivierte Mitarbeiter.

 

Trotz leichtem Schneeregen und Tempera- turen um die 2° C kamen 7 aktive Mitglie- der (6/1) um die Heckenpflege in den Wies- gärten durchzuführen. Ob die Witterung oder die Motivation ursächlich waren lässt sich nicht mehr feststellen, aber nach 2 Stunden war die Arbeit getan.

 

 

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Nicht außergewöhnlich, aber doch selten

Diese Lachmöwe besuchte am 18.12.11 die Fils (Wehr hinterm Baumarkt Hornbach) in Göppingen.

Lachmöwen besiedeln weite Teile der nördlichen Paläarktis von Island und Irland bis Kamtschatka. Sie brüten in den Verlandungszonen größerer Gewässer vor allem im Binnenland, seit einiger Zeit jedoch auch zunehmend an Küsten. Die Art ist im nördlichen Mitteleuropa ein häufiger Brutvogel und verbringt auch den Winter in großer Zahl in Mittel- und Westeuropa. Regelmäßig  kann man sie im Bereich vom Neckar beobachten; bei uns sind sie nur Gäste. Im Winter werden günstige Nahrungshabitate aller Art aufgesucht, dazu zählen kurzrasige Wiesen, Ackerflächen, Müllkippen, Kläranlagen, Häfen sowie Gewässer in Städten. In den letzten Jahrzehnten tritt die Lachmöwe in Städten auch zunehmend weit entfernt von Gewässern auf Plätzen, in Fuß- gängerzonen und an ähnlichen Orten auf. Da man die Lachmöwe im Binnenland auch an kleinen Wasserflächen (Lachen) antreffen kann,  leitet sich davon vermutlich ihr Name ab. m

Lachmöwe im Schlichtkleid - Foto: W. Lang, 18.12.11
 

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Die u. a. Pflegemaßnahme konnte witterungsbedingt nicht durchgeführt werden. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

Biotoppflegemaßnahme in Heiningen

Am kommenden Samstag, 17.12.2011 findet ab 9 Uhr im Betreuungsgebiet „Rohrwasen“ / Heiningen der geplante Biotoppflege-Einsatz statt. Vorgesehen sind hauptsächlich Gehölzpflegearbeiten. Wir benötigen 2 – 3 Personen mit Motorsägen, 1 Mann mit Freischneider und ein paar Mitarbeiter.

Wer an der Aktion teilnehmen möchte (Gäste sind herzlich willkommen) wird gebeten, sich bei Wolfgang Lissak anzumelden: Tel.: (07161) 944747, wolfgang.lissak@t-online.de
 

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Biotoppflegemaßnahme in Süßen beim Geigenweg

Am nächsten Samstag, den 26.11.11, um 13:00 Uhr, treffen wir uns vor Ort bei unserem Betreuungsgebiet Geigenweg zur Heckenpflege (Karte).  Der Einsatz musste aufgrund botanischer Gegebenheiten kurzfristig anberaumt werden. Es werden 2-3 Motorsägen, 1 Freischneider und viele Helfer benötigt, um das anfallende Schnittgut am Wegesrand für den Abtransport bereitzuhalten.

Wer an der Aktion teilnehmen möchte (Gäste sind herzlich willkommen) wird gebeten, sich bei Michael Nowak anzumelden: Tel.: 07161 / 84022, Nowak-Schlat@t-online.de

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen erledigten 13 (12 ♂, 1♀) Mitarbeiter die Gehölzpflege in 90 Minuten.

Bildbericht
Pressebericht der NWZ vom 08.12.11
 

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Botanische Rarität in NABU-Fläche entdeckt

Am Rande der vom NABU Süßen und Umgebung betreuten Hecken am Geigenweg bei Süßen gelang in diesem Herbst ein bemerkenswerter botanischer Neufund: Im besonnten Saum der Hecken konnte ein kleiner Bestand der Gelben Skabiose Scabiosa ochroleuca entdeckt werden. Nach der floristischen Kartierung von Baden-Württemberg sind im Lande nur vier Fundorte von dieser schwefelgelb blühenden Pflanze bekannt. Davon gelten zwei als erloschen. Zu zwei aktuellen Stellen bei Tübingen und Wangen gesellt sich nun das Süßener Vorkommen hinzu.
Die Gelbe Skabiose hat ihr Hauptverbreitungsgebiet in Ost- und Südosteuropa und ist innerhalb von Deutschland nur in den östlichen Bundesländern sowie lokal im Osten von Bayern zu finden.
Das Vorkommen geht mit Sicherheit auf Verschleppung zurück. Dennoch ist der Fund dieser Art, die in Deutschland ihre westliche Arealgrenze erreicht, bemerkenswert. Denkbar ist, dass die kontinentale Art von den trockenwarmen Frühjahren und Frühsommern der letzten Jahre profitiert hat und sich an diesem Standort, der den ökologischen Ansprüchen erfüllt, etabliert hat.
Im Rahmen von Biotoppflegemaßnahmen durch den NABU wird das Vorkommen dieser botanischen Rarität entsprechend berücksichtigt.

Text/Foto: W. Lissak

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Großputz in der Fledermauskolonie der kath. Kirche in Nenningen am 31.10./01.11.2011

Einen nicht alltäglichen Arbeitseinsatz hatte die NABU-Ortsgruppe Süßen und Umgebung während der Herbstferien in Nenningen. Die Zwiebel über dem Glockenturm der kath. Kirche musste von einer ca. 20 cm hohen Schicht Fledermauskot befreit werden. Seit vielen Jahrzehnten wird der Kirchturm als Wochenstube von ca. 800 Großen Mausohren genutzt.

Bildbericht

Foto: M. Nowak

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Biotoppflegemaßnahme

Der NABU betreut u. a. das Natur- denkmal beim Regenrückhaltebecken Simonsbach bei Donzdorf. Da sich beim letzten Hochwasser der Bach aus Richtung Unterweckerstell einen neuen Weg gesucht hat und somit direkt in ein bestehendes Laichgewässer mündete, wurden Baggerarbeiten notwendig um ein Verschlammen des Gewässers zu verhindern. Dabei mussten große Mengen an Erd- und Schottermaterial entfernt werden. Der Bach hat jetzt ein neues Bett. Die Firma Leins aus Winzingen hat bei bester Witterung die Arbeiten am 03.11.11 optimal ausgeführt.

Text und Foto: M. Nowak

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Die Teilnehmer der Begehung unserer Betreuungsgebiete am Samstag, 05. November im Feuchtgebiet Rohrwasen bei Heiningen bei der Inaugenscheinnahme des neuen Gewässers. Bei der Rundfahrt wurden sämtliche Betreuungsflächen des NABU und dort durchgeführten Maßnahmen angeschaut. Hierbei wurden auch die im nächsten Jahr anstehenden Arbeiten festgelegt

Text und Foto: W. Lissak (05.11.11)

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Teiche am Rohrwasen erweitert

Im vom NABU betreuten Feuchtgebiet Rohrwasen bei Heiningen wurden dieser Tage (43. KW 2011) Baggerarbeiten durchgeführt. Es handelte sich um die Erweiterung eines bestehenden Gewässers. Ein Ziel der Maßnahme war, Gewässerbereiche herzustellen, die sich in einem noch unbewachsenen, d. h. frühen Sukzessionsstadium befinden und damit spezialisierten Arten wieder günstige Lebensbedingungen bieten. Dazu gehören z. B. Limikolen und Libellenarten, wie die Kleine Pechlibelle oder der Südliche Blaupfeil.

Die Arbeiten wurden von der Firma Leins aus Winzingen ausgeführt. Dank der trockenen Witterung konnten die Arbeiten in diesem sumpfigen Gelände ohne größere Schwierigkeiten zügig durchgeführt werden. Finanziert wurde die Maßnahme durch einen Förderzuschuss aus Naturschutzmitteln des Landes und aus Eigenmitteln des NABU

Text und Foto: W. Lissak

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Abschluß der Reparaturmaßnahmen an unserer Feldscheuer in den Wiesgärten in Süßen am 28.10.11

Eine seit Tagen bestehende stabile Hochdrucklage veranlasste uns,  auch die Westseite des Anbaus unserer Feldscheuer in den Wiesgärten noch vor dem Winter neu zu verkleiden.

Bildbericht

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Silberreiher besucht die Fils in Göppingen

Am 16.10.11, gegen 08:15 Uhr, beobachtete ich einen Silberreiher in Göppingen unterhalb vom Filswehr Höhe Baumarkt Hornbach. Ich fotografierte den seltenen Gast mit dem Handy und wollte anschließend meine Fotoausrüstung aus dem Auto holen. Soweit kam es nicht; er flog Richtung Osten ab. Der Silberreiher ist weltweit verbreitet und damit der am weitesten verbreitete Reiher. In Mitteleuropa brütet er regelmäßig am Neusiedler See und seit 1992 auch in den Niederlanden. Im Jahre 2002 gelang der Nachweis von Bruten an einem oberbayerischen Voralpensee (Quelle: Wikipedia). Silberreiher sind Teilzieher. Ab Juli kommt es zu einer ungerichteten Zerstreuungswanderung der Jungvögel. Altvögel ziehen im Zeitraum September bis November aus den Brutarealen ab.  Überwinternde Silberreiher können zwischenzeitlich im gesamten Bundesgebiet beobachtet werden. Ende Februar bis Anfang April kehren die Silberreiher in ihre Brutkolonien zurück. Obwohl man diesen Reiher im Winterhalbjahr in ganz Baden-Württemberg beobachten kann, zum Teil in Ansammlungen über 30 Ind., wurde hier noch keine Brut festgestellt.
Foto: W. Lang
 

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Biotoppflegemaßnahme im Naturdenkmal Simonsbach

Bei schönstem Wetter lief die Mahd am 15.10.2011 wie am Schnürchen. Mit vereinten Kräften waren wir in 2,5 Stunden mit dem Mähen und Abräumen fertig. Somit war auch noch Zeit für einen Plausch.

Foto: M. Nowak

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Zugbeobachtung am Albtrauf bei Schlat

Am Sonntag, 09.10.2011, zwischen 08: 00 und 11: 15 Uhr MESZ, frischen +5° C und anfangs mit Wolken verhangenem Albtrauf, positionierten sich Wilhelm Lang und Michael Nowak zur Vogelzugbeobachtung im Bereich vom Gairenhof, oberhalb von Schlat. Buchfinken, darunter immer wieder vereinzelte Bergfinken, beherrschten das heutige Zuggeschehen. Sie waren zu Beginn der Beobachtungen vom nahegelegenen Wald aufgeflogen, bzw. später in entsprechender Reisehöhe durchgezogen. Insgesamt flogen etwa 7000 Buchfinken vorbei. Unter den zahlreichen Trupps von Buchfinken verhörte und sah man auch immer wieder andere Durchzügler wie Heckenbraunelle, Wiesenpieper, Bergpieper, vereinzelt Baumpieper, Kernbeißer und Erlenzeisige. Selbst einzelne Mehl- und Rauchschwalben waren noch zu sehen. Von den Drosseln zeigten sich Amsel, Sing-, Rot-, Mistel- und Wacholderdrossel. Im Waldrandbereich riefen Rotkehlchen zusammen mit dem Zilpzalp, Goldhähnchen und Tannenmeisen. Herausragend waren mind. 24 Heidelerchen, 87 Kormorane, 4 Graugänse und ein Fischadler. Auch Sperber wurden vermehrt registriert. Insgesamt wurden  55 Arten festgestellt.

Michaels Augen entgeht auch der kleinste Vogel nicht - Foto: W. Lang  

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Reparaturmaßnahmen an unserer Feldscheuer in den Wiesgärten in Süßen

Am Samstag, dem 24.09.2011, 08:30 Uhr, verabredeten sich Erich Fischer, Christoph Dannenmann, Heinz Baumhauer, Siegfried Lohner und Wilhelm Lang an unserer Feldscheuer in den Wiesgärten um deren marode Westwand  auszutauschen.

Bildbericht

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Der Vogelzug – ein faszinierendes Naturschauspiel

Alle Jahre dasselbe ? Und/Oder doch wieder eine große Faszination. Wer mehr darüber wissen möchte, ist im Rahmen des 15. Birdwatch in Deutschland herzlich eingeladen, Vogelarten zur Zugzeit zu beobachten und sie sicher zu bestimmen. Um diese Zeit passieren bereits tausende Kleinvögel unseren Raum. Auch Greifvögel, wie Rotmilan, Rohrweihe, Fischadler, … queren regelmäßig den Albtrauf. Wetterfeste Kleidung und ein gutes Fernglas sind empfehlenswert.

Leitung: Michael Nowak
Treffpunkt: Sonntag, 2.10.2011 um 7:30 Uhr zwischen Unterböhringen und Grünenberg (Wanderparkplatz zwischen Burren und Fränkel an der K 1438). Wer später hinzukommen möchte – wir werden am Nordhang vom Fränkel sein.
Dauer: ca. 5 Stunden

Foto: M. Nowak - Rotmilan


 

Aufgrund dem schon lang anhaltenden Hochdruckgebiet mit blauem, nahezu wolkenlosem Himmel, sehr warmen Temperaturen und lediglich in den Morgenstunden mit östlichen Winden, konnten erwartungsgemäß nur wenig durchziehende Vögel beobachtet werden. Hinzu kam, dass bei Schönwetter die Durchzieher oft in großen Höhen unterwegs sind, was meist zu einer Untererfassung führt. Trotzdem konnten die 14 Anwesenden so manchen Zugvogel erblicken, wie Ringel- und Hohltauben, Buchfinken, Wiesen-, Baum- und Bergpieper, Heidelerche, Misteldrossel usw. Theorie gab es zu Nahrung, Beringung, Höchstleistungen und vielem anderen. Ein Schwarzspecht-Männchen, konnte ausgiebig durch das Spektiv beobachtet werden, was die Herzen wieder höher schlagen ließ. Weitere Höhepunkte waren u. a. ein Trupp mit 31 Kormoranen und ein Verband mit 12 Graugänsen.

Fotos: W. Lissak - unten 31 Kormorane 

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Ökologie und Vielfalt der Pilze
Faszinierende Lebewesen, die nahezu allgegenwärtig die Erde besiedeln. Erfahren Sie mehr über diese Organismen von einem Pilzexperten (Mykologe).
Leitung:       Dr. Norbert Luschka (Diplom-Biologe)
Treffpunkt: Freitag, 23.09.2011, 16:30 Uhr, Donzdorf, Wanderparkplatz Gingener Weg - Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Michael Nowak  07161 / 84022.

Foto: M. Nowak


35 interessierte Teilnehmer wollten ihr Pilzwissen erweitern und folgten aufmerksam den Aus- führungen von Dr. Luschka. Nach einer intensiven Einweisung beim Treffpunkt schwärmten wir aus und suchten ca. 30 Minuten nach Pilzen.  Danach trafen wie uns wieder und präsentierten unseren Fund. Die Pilze wurden von Dr. Luschka nach Arten sortiert und auf dem Boden ausgelegt. Anschließend machte er Angaben zu den Bestimmungsmerkmalen, der Genießbarkeit, dem Lebensraum und damit verbunden auch der Symbiose mit anderen Pflanzen. So erfuhren wir, dass sämtliche Röhrlingsarten mit Bäumen vergesellschaftet sind, dass es Knollenblätterpilze gibt, die man essen kann, wie den Perlpilz oder der Scheibenstreifling.  Dass der Saft der Milchlinge verschieden gefärbt ist und je nach Art mild oder scharf schmeckt. Die milden kann man essen, die scharfen legen die Russen 4 Monate in Salzlake (Milchsäuregährung) und essen sie dann. Bei den Täublingen der Stiel wie Käse bricht und deren Lamellen splittern und sie bei der Kostprobe  mild (essbar),  scharf oder gallenbitter schmecken. Die Ockertäublinge häufiger werden weil sie Fichtenbegleiter und stickstoffunempfindlich sind. Da der heutige Eintrag von Stickstoff aus der Luft ca. 50 kg pro Jahr und Hektar (diese Menge entsprach in der 50er Jahren einer normalen jährlichen Kunstdüngung) beträgt und die meisten Pilzarten stickstoffempfindlich sind, ist ein allgemeiner Pilzrückgang festzustellen. Außerdem erfuhren wir, dass es den Pilzen völlig egal ist, ob man sie abschneidet, abbricht, rausdreht oder rauszieht. Auf das Pilzvorkommen hat dies keinerlei Auswirkung. Die o. a. Infos sind nur ein Bruchteil dessen, was uns Dr. Luschka an Fachwissen zuteilwerden lies. Wir waren alle begeistert.

Text und Fotos: W. Lang

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Hornissen im Häfelesrain

witterungsbedingt werden in diesem Jahr relativ wenige Hornissen beobachtet, da sie ausreichend Wärme zum Fliegen und Überleben benötigen.  Davon unbe- eindruckt hat sich ein Hornissenstaat im Häfelesrain (Streuobstwiese unseres NABU-Mitgliedes Erich Fischer) in Süßen wohnlich eingerichtet. Wird die Höhle für ein Volk zu klein, wird außen weitergebaut; ein regelmäßig wieder- kehrendes Phänomen. Als Material verwenden Hornissen frisches, abge- raspeltes Holz und ihren Speichel, wodurch die beige Farbe entsteht. Die grauen Nester von Wespen stammen von altem verwittertem Holz. Eigentlich sind Hornissen Vegetarier. Sie benötigen aber für ihre Larven tierisches Einweiß und fressen deshalb alle Insekten die sie irgendwie überwältigen können. Darum sind sie auch so nützlich. Übrigens ist das Gerücht, 7 Stiche töten ein Pferd und 3 einen Menschen total falsch. Hornissen sind nicht giftiger als Bienen und Wespen.

Text und Fotos: W. Lang, 30.08.11

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Biotoppflege Eichbühl

Bei überraschend schönem, schwülwarmen Sommerwetter haben sich am Samstag, den 6.8.2011 10 Frauen und Männer der NABU-Gruppe zum Arbeitseinsatz am Eichbühl in Donzdorf eingefunden. Dank der guten Besetzung und der Vorarbeit von Christoph Dannenmann und Peter Menrad, konnte der Einsatz nach 2 Stunden erfolgreich beendet werden und man machte sich schon Gedanken für die nächste Biotoppflege am Lautergrund!

Text und Foto: W. Lissak

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Sind Wespen und Hornissen gefährlich?

Jeden Sommer ereilen uns Anfragen über die gelb-schwarz gefärbten Insekten. Lediglich 2 Arten können uns lästig werden. Die sogenannte Deutsche Wespe (Vespula germanica) und die Gemeine Wespe (Vespula vulgaris) besuchen uns im Hochsommer regelmäßig beim Picknick, bei den Kaffeetafeln, ... Alle anderen Arten werden durch zuckerhaltige Lebensmittel nicht angelockt und ihr Verhalten ist nicht aggressiv. Eine Vernichtung der Nester oder Umsiedlung ist nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt wie z.B. bei allergisch veranlagten Menschen, an Kinderspielplätzen oder Kindergärten. Was kann man nun tun, wenn ein Wespennest an einem ungünstigen Platz ist? Das Landratsamt Göppingen hat einen Flyer dazu herausgegeben (Wespen und Hornissen - ganz schön ungefährlich -). Beim NABU Landesverband erhält man ebenfalls Auskunft (siehe NABU-Info oder auch unter:

NABU - Info
NABU - Wespen

Wespen haben neben dem Mensch auch natürliche Feinde. Unser Dachs (Meles meles) geht gerne an Wespennester, mit seiner dicken Fettschicht ist er gegen die Stiche unempfindlich. Unter den Vogelarten bei uns ist der Neuntöter (Lanius collurio) ein gewandter Jäger, bei dem u.a. Wespen und Hummeln regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Auch der seltene Wespenbussard (Pernis apivorus) ernährt sich gerne von den Larven, Puppen und Imagines der Wespen. Dabei gräbt er das Nest den Füßen frei. Weitere Feinde können Mikroorganismen, Pilze, Libellen, Spinnen, .... noch sein.
Weitere Informationen finden Sie auch unter:

Hymenoptera


Text und Fotos: M. Nowak - Wespe. Wespenbussard
 

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Naturführung am See 

Göppingen.  Die Klasse H1c der Bodelschwingh-Schule aus Göppingen unternahm einen Ausflug an den Charlottensee. Bei der Naturführung lernten die Kinder von Nabu-Mitglied Michael Nowak viel über Tiere.

Pressebericht der NWZ vom 22.07.11

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NABU-Hocketse im Häfelesrain

am Samstag, 23.7.2011 ab 15:00 Uhr "hocket se wieder", die Mitglieder vom NABU Süßen und Umgebung . Beim geselligen Beisammensein wird gegessen, getrunken und gelacht. Für Getränke ist gesorgt. Grillgut sollte jeder selbst mitbringen. Der Häfelsrain ist von Süßen kommend links vor dem Hundedressurplatz .Wer kulinarisch noch was beisteuern möchte, sollte sich mit unserem Organisator Erich Fischer (07334/3686) in Verbindung setzen.


 

Wieder bestens organisiert von Erich Fischer fand unser Hock bei gutem, wenn auch etwas kühlem Wetter statt. Jene, die nicht dabei waren, haben mal wieder was verpasst. Kulinarisch war es wie immer sehr lecker (herzlichen Dank an unsere Frauen) und die Unterhaltung kam auch nicht zu kurz. Rundum gelungen.
 

Text und Fotos: M. Nowak

 

 

 

 

 

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Jäger der Nacht: Fledermausbeobachtungen im Schlater Wald

Fledermäuse sind ungewöhnliche Lebewesen:
Sie schlafen mit dem Kopf nach unten, fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren! Wir können sie nicht hören, und dennoch sind ihre Rufe so laut wie ein Presslufthammer.

Lassen sie sich von uns am Samstag, dem 30.07.11 in die faszinierende Welt der Fledermäuse im Schlater Wald entführen. Diese Veranstaltung ist auch besonders für Familien mit Kindern (ab Grundschule) geeignet!

Termin: Samstag, 30.07.2011, 20.30 Uhr (20.30 – ca. 22.00 Uhr)
Treffpunkt: 1. Parkplatz (aus Richtung Süßen) im Schlater Wald
Kosten: keine
Leitung: Bernd Zoldahn

Foto: B. Zoldahn - Mittelmeerhufeisennase

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Dorngrasmücken
tragen ihren Gesang besonders gerne auf exponierten Warten vor, wie Wipfelbereiche von Hecken oder Bäumen oder auch Stromleitungen. Die Dorngrasmücke, die sich am 10.07.2011 den Kran (etwa 15m hoch) als Singwarte ausgesucht hat, dachte vielleicht, dass ihre Chancen dann besser sind noch ein Weibchen anzulocken. Wochen zuvor reichten ihm noch die Wipfelzweige der Büsche aus.



 

Text und Fotos: M. Nowak

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Umweltschutz als Hobby
Der Naturschutzbund ist einer der traditionsreichsten Vereine der Gemeinde

Die Ortsgruppe Süßen und Umgebung des Nabu ist einer der traditionsreichsten Vereine der Gemeinde. Die aktiven Mitglieder haben einen vollen Kalender und sorgen übers Jahr für ein reiches Programm.

Pressebericht der NWZ vom 29.06.2011

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Schülerferienprogramm

Am 2. August 2011 starten wir die:
Expedition in die Wildnis

Alter: 7 – 12 Jahre
Treffpunkt: Baierhof (zwischen Süßen und Donzdorf
Beginn: 9.30 Uhr
Ende: 15.00 Uhr
Veranstalter: Stadt Donzdorf, NABU Süßen und Umgebung:
Leitung: Georg Krause, Eberhard Herrmann
Unkosten: 3,50 €
Teilnehmer (begrenzt auf 15 Kinder je Kommune)
Ausrüstung: Gummistiefel; wetterfeste Kleidung; Insektennetz, Fernglas u. Becherlupe falls vorhanden.

Eine spannende Entdeckungsreise ins Reich von Neuntöter, Vielfraßschnecke und Wasserkalb.
Mitten in der freien Wildbahn werden wir unser Forschungscamp aufschlagen und von dort aus unter fachkundiger Anleitung Expeditionen in die verschiedenen Lebensräume unserer Tiere und Pflanzen starten. Mit Fernglas, Lupe und Insektennetz bewaffnet spüren wir dann auf den Spuren des Waschbären den heimlichen Bewohnern von Fluss, Wald und Wiese nach.
Mit etwas Glück stoßen wir dabei auf so faszinierende Tiergestalten wie etwa die unheimlichen Wespenspinne, den schillernden Feuerkäfer, den gar nicht so müden Siebenschläfer oder die flinke Bachforelle.
Für Getränke und Essen ist gesorgt (gemeinsames Grillen)
 

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Blaupfeile und Bläulinge

Die Ausgleichsfläche am Streichenbach hat sich zu einem bedeutenden Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt entwickelt. Wollten Sie schon immer mal mehr über die bunte Vielfalt der Schmetterlinge und Libellen erfahren - an diesem Tag haben Sie die Gelegenheit dazu. Die Führung findet nur bei gutem Wetter statt.

Leitung: Alfred Walter und Michael Nowak
Treffpunkt: Samstag, 09.07.2011 um 13 Uhr in Eislingen "Grünbrücke" B10 am Ende vom Buchrainweg (Parkplätze im Buchrainweg).

Foto: M. Nowak - Admiral Vanessa atalanta
 


 

Foto: Nowak - Kurzschwanzbläuling

Eine Handvoll Naturfreunde haben sich auf Einladung der NABU-Ortsgruppe Süßen und Umgebung, zu der auch Eislingen zählt, am Streichenbach getroffen. Ein Sperber fliegt über das Gelände und erschreckt die umher fliegenden Stieglitze. Die Jungvögel des Neuntöters, eine besonders geschützte Vogelart, betteln in der benachbarten Hecke um Futter als die kleine Gruppe durch das Gelände streift. Der Motorenlärm der angrenzenden B 10 scheint die Tiere überraschenderweise nicht zu stören. Doch in erster Linie ging es an dieser Exkursion um die reiche Libellen- und Schmetterlingsfauna dieses Lebensraums: 24 verschiedene Libellenarten haben sich hier angesiedelt, nachdem der Streichenbach als Ausgleichsmaßnahme für den harten Eingriff in die Natur beim Bau der B 10 neu gestaltet wurde. Anhand von Fotos erläutert Michael Nowak die hier vorkommenden Arten, denn nicht alle lassen sich an diesem Tag im Lebensraum live beobachten. “Wir sind halt nicht im Zoo, sondern in der Natur“, kommentiert dies einer der Teilnehmer scherzhaft. Zwar hat sich der stark bedrohte Kleine Blaupfeil, die Libellenart, die ansonsten erst wieder in der Oberrheinebene vorkommt, an diesem Tag nicht blicken lassen, aber dafür der Südliche Blaupfeil und viele weitere Arten in großer Zahl. Auch zwei von drei im Gebiet vorkommenden Bläulinge konnten beobachtet werden. Es sei allerdings schon festzustellen, dass nicht nur manche Arten selten geworden seien, sondern dass die Zahl der Falter in der ausgeräumten und intensiv genutzten Landschaft  insgesamt deutlich abgenommen habe, so Michael Nowak. Während vor 20 Jahren an einer Pfütze noch dutzende Bläulinge zu beobachten waren, müsse man heute schon froh sein, wenn es zwei oder drei Exemplare seien. Um so wichtiger, dass Biotope wie dieses erhalten und neu geschaffen werden.
 H. Haas

Foto: M. Nowak - Südlicher Blaupfeil

Pressebericht der NWZ vom 28.07.2011

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Nachtfalterexkursion am Streichenbach in Eislingen

Mit einem Lichtfang bekommt man nachtaktive Insekten, wie unsere Nachtfalter (Schwärmer, Spinner, Spanner, Eulen, ...) sehr gut zu Gesicht.  Durch diese Methode erhält man einen Überblick über die Artenvielfalt in einem Gebiet. Hoffen wir, dass es an diesem Tag schwül und nicht zu windig ist, da solche Nächte für den Fang günstig sind. Tauchen sie mit uns ein in die geheimnisvolle Welt der Nachtfalter.

Leitung: Alfred Walter und Michael Nowak
Treffpunkt: Freitag, 01.07.2011 um 21:30 Uhr in Eislingen "Grünbrücke" B10 am Ende vom Buchrainweg (Parkplätze im Buchrainweg)

Ausweichtermin bei schlechter Witterung ist Samstag, 02.07.2011.
Rückfragen unter 07161 / 84022.

 

 

Voller Motivation gingen 7 Erwachsene und 3 Kinder auf die Nachtfalterexkursion. Leider sprang kein Funke auf die Nachtfalter über. Nur eine einzige Graseule besuchte uns an diesem Abend.
 

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Dunkles Geschäft:

Wie Millionen Vögel als Delikatesse enden

Sie hängen verklebt an einem Ast oder sterben qualvoll in Fangnetzen: In Ländern wie Italien, Spanien oder Griechenland machen Wilderer Jagd auf Singvögel. stern TV hat erschreckende Bilder aus Zypern.

10 Min. Video von Stern TV

Mehr Informationen gibt es beim Komitee gegen den Vogelmord e.V. http://www.komitee.de/

oder über Spektrumdirekt  http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1074433
 

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Familienausflug am 5. Juni 2011 mit der „Schwäbischen Waldbahn“ von Schorndorf in den Schwäbischen Wald.

Anschließend Wanderung durch das schöne Wieslauftal zum Ebnisee. Rucksackvesper ist zu empfehlen, Einkehrmöglichkeiten sind unterwegs vorhanden. Die Preise für die Dampfzugfahrt hin und zurück betragen für Erwachsene 16,- €, für Kinder bis 16 Jahren 8,- €  und Familienkarten 40,- €. Anmeldungen bei W.Jakob, Tel. 07162/41055 bitte bis 22.05.2011. Hier werden auch die Fahrgemeinschaften mit dem PKW von Süßen nach Schorndorf eingeteilt. Abfahrt in Süßen am Rathaus um 9 Uhr, Rückkehr ca. 16.30 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

 

       Mauerseglerkolonie in Welzheim!


Am diesjährigen Familienausflug nahmen bei schwülwarmen Wetter 13 Personen teil. Nach flotter Anfahrt von Süßen nach Schorndorf mit unseren PKW fanden wir einen nahezu vollbesetzten historischen Dampfzug vor, mit dem wir die landschaftlich sehr reizvolle  Strecke von Schorndorf nach Welzheim in ca. 1 Stunde zurücklegten. In Welzheim angekommen wanderten wir durch das schöne Wieslauftal zum Ebnisee, dabei konnten wir uns unterwegs an einer reichhaltigen Flora und Fauna erfreuen. Beim Rückweg vom Ebnisee machten wir eine kurze Rast in der Erlebniswelt „Eins-und-alles“ und konnten spontan in einer Kaffeerösterei eine Kaffeeverkostung erleben. Das Ende unserer Wanderung im ehemaligen Bahnhof „Laufenmühle“, heute ein Spanisches Ausflugslokal, wurde noch ein toller kulinarischer Abschluß, ehe es dann im Dampfzug wieder zurück nach Schorndorf ging.

 

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Dankeschön für die Engagierten
Mit Abendessen und Pantomime würdigte Süßen 120 Ehrenamtliche

 

Süßen.  Zu einem "Dankeschön-Abend" hat die Stadt Süßen aktive Bürger eingeladen, die sich durch besonderes Engagement auszeichneten. Dazu gehörten auch unsere Vorstände Michael Nowak und Wolfgang Jakob (hintere Reihe im linken Drittel).

Pressebericht der NWZ vom 28.05.2011
 

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Turmfalke brütet auf Hochspannungsmast

Selbst mit einem Fernglas mit zehnfacher Vergrößerung war dieser Turmfalkenhorst auf einem E-Mast im Gewann Steiniger Rain in Süßen nicht zu erkennen. Er ist in einer Vertiefung im Ausleger so eingebaut, dass er nach allen Seiten sicht- und windgeschützt ist. Das Falkenweibchen wurde am 22.05.11 beim Anflug auf den Mast beobachtet und erst bei der Nachsuche mit dem Spektiv ist der Horst aufgefallen.

 

 

 

 

 

 


Fotos: W. Lang

 

 

Die o. a. Hochspannungsleitung überquert die Fils in Süßen beim Wehr vor Salach. Einer der  Masten steht auf der linken Flussseite in unmittelbarer Nähe des Wehres. Das Nest der beiden Rabenkrähen befindet sich exakt an der gleichen Stelle wie das der Turmfalken. Die Aufnahme entstand am 29. 05.11

 

 

Am 05.06.11 wurden die ersten 13 E-Masten der Hochspannungsleitung (Süßen, Bahnlinie bis Steiniger Rain) nach Nestern abgesucht. Lediglich auf 4 Masten wurde kein Nistmaterial vorgefunden. Auf allen anderen waren Nester (von1 bis 5) vorhanden. Drei Nester waren mit Krähen belegt, in einem brüteten Turmfalken. Die nicht belegten Nester stammen vermutlich, aufgrund der Größe und Bauform, alle von Krähen.

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"Kabelbrüter"

Der Kolkrabe (Corvus corax) ist unser größter Singvogel. Sein Nest errichtet er je nach Angebot variabel auf Bäumen, in Felswänden oder auf künstlichen Unterlagen. In Mitteleuropa in den letzten Jahrzehnten zunehmend auf Hochspannungsmasten, vereinzelt auch an exponierten Gebäuden. In Norddeutschland werden die Nester überwiegend auf Rotbuchen gebaut, in Ostdeutschland am häufigsten auf Waldkiefern. Beide Partner bauen; das meist runde Nest besteht aus recht groben, toten Ästen; die Mulde wird mit Erdklumpen, Wolle, Fellfetzen, Haaren, Bindegarn und ähnlichem ausgelegt. Die Nester werden oft mehrfach genutzt, viele Paare haben ein oder mehrere Wechselnester. (Wikipedia)
Markus Kückenwaitz
entdeckte kürzlich beim Stöttener Funkturm die neue Unterart "Kabelbrüter" (Corvus corax kueckenwaitzi) mit drei fast flüggen Jungvögeln.

 Foto: M. Nowak

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Alte Baumriesen, schwarze Gesellen und gelbe Paradiesvögel

Unter der Leitung von Michael Nowak und Christoph Reich bietet der NABU am Samstag, den 21. Mai eine Führung im Schonwald Charlottenwald an. Treffpunkt ist um 8.00 Uhr beim Parkplatz Charlottensee zwischen Uhingen und Sparwiesen. Die Exkursion im Rahmen des internationalen Jahrs der Wälder wird in Kooperation mit dem Forstamt Göppingen durchgeführt.

Pirol

An der Exkursion nahmen bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 23° C zehn Personen teil. Ökologischer Waldbau mit dem Ziel, Erhalt von entsprechenden Altbaum- und Todholzbeständen, vielfältiger Mischbaumstruktur, strenger Einhaltung von Rückegassen und einer verträglichen Wildbestandsdichte  führen zu einem gesunden, sturmresistenten Waldbestand mit einer artenreichen Fauna und Flora. So haben wir wie erwartet, Pirol, Schwarz- und Buntspecht und eine Vielzahl von Singvögeln gehört und zum Teil auch gesehen. Aber auch den  äußerst seltenen Hirschkäfer (Foto) konnte uns Herr Reich im Charlottenwald präsentieren

 

 

 

 

 

 

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Auf den Spuren von Gartenrotschwanz, Halsbandschnäpper und Grünspecht

Unter der Leitung von Michael Nowak und Jörg Geiger bietet der NABU Süßen und Umgebung am Sonntag, den 15. Mai eine Führung durch die Streuobstwiesen rund um Schlat an. Im Herzen des Europäischen Vogelschutzgebietes erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über das Projekt „Vogelschutz in Streuobstwiesen“ und deren Bewohner – mit einem besonderen Augenmerk auf den Vogel des Jahres 2011, den farbenprächtigen Gartenrotschwanz. Mit etwas Glück können wir weitere besonders geschützte Arten beobachten und hören, wie Neuntöter, Halsbandschnäpper oder Grauspecht.

Treffpunkt ist um 7.30 Uhr beim Lamm in Schlat. Dauer der Exkursion: 3-4 Stunden

Dem Gartenrotschwanz auf der Spur – unter diesem Motto stand die Führung zum Vogel des Jahres und dem LIFE+Projekt „Vogelschutz im Albvorland“ am 15. Mai 2011 in Schlat. An diesem wunderschönen Tag erfuhren die 25 Teilnehmer von Jörg Geiger und Hans-Henning Gravert vom Gasthof LAMM/Manufaktur wichtige Aspekte rund um den Streuobstanbau, wie Revitalisierung, Pflegemahd, Pflanzenschutz und regionale Vermarktung. Die Optimierung des Lebensraumes für die Tier- und Pflanzenwelt ist auch Schwerpunkt beim LIFE+Projekt. Umfangreiche Informationen finden sich auch unter www.life-vogelschutz-streuobst.de. Michael Nowak von der NABU Ortsgruppe Süßen erklärte wissenswertes zum Vogel des Jahres über Verhalten, Brutbiologie, Zugwege und Schutzbemühungen. Anhand verschiedener Nester Streuobstwiesen bewohnender Vogelarten konnten sich die Besucher ein Bild über die vielfältige und exakte Bauweise von Vogelnestern machen. Auch bedrohte Vogelarten wie der Halsbandschnäpper, die Goldammer oder der Rotmilan konnten von den Anwesenden beobachtet werden, und sie erfuhren dabei wie es um die Bestände im Landkreis Göppingen steht.
Bei einer Rast konnten sich die Teilnehmer noch von der edlen Qualität und dem feinen Ges
chmack der Früchte aus den Streuobstwiesen wie dem „PriSecco“, den Apfelweincocktails und schwäbischem Cider der Manufaktur Geiger selbst überzeugen.

Pressebericht der NWZ vom 28.05.2011

Foto: W., Jakob

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Krötentaxi
Am Donnerstagabend, 31.März 2011 traf sich die Kindergruppe nach Einbruch der Dämmerung am neuen Krötenzaun (Süßen, neue B 10) um unter fachkundiger Anleitung von Herrn Wiedmann die Kröten abzusammeln und sie per Krötentaxi unter der Straße durch sicher zu ihrem Laichgewässer zu bringen. Die Kinder waren hellauf begeistert - denn man konnte die Amphibien beim Umsetzen ins Taxi (große Wanne auf Rädern) genaustens betrachten und Biologe H. Wiedmann dokumentierte immer wieder Jungtiere, Männchen, Weibchen und Krötenpaare.       Fotos: M. Bundschu

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Mehr Wohnraum für Schleiereule und Co.

Im Bereich Ottenbach wurde am 04.04.11 von Peter Menrad und Wilhelm Lang ein weiterer Eulenkasten angebracht. In solchen Nisthilfen kommen nicht nur Schleiereulen zur Welt,  sondern auch Turmfalken, Dohlen und Käuze. Auch Hornissen und anderes Getier ziehen gerne in eine solche "Sozialwohnung".

Bildbericht

 

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"Krötentaxi" über die Straße

Entlang der neuen B 10 bremsen jetzt Zäune die Amphibien

Vor einem Jahr sorgte die Krötenwanderung auf der neuen B 10 für eine Vollsperrung. Dieses Jahr werden die Amphibien von einem Zaun gebremst und von der NABU-Kindergruppe im "Krötentaxi" befördert.

Pressebericht der NWZ vom 05.04.2011

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Vor Kröten früh gewarnt

Hans Baas stand 45 Jahre lang an der Spitze der NABU Gruppe Süßen

45 Jahre lang stand Hans Baas an der Spitze der Nabu Ortsgruppe in Süßen. Jetzt legte der 81-Jährige sein Ehrenamt nieder. Um dem Nachwuchs ran zu lassen und mehr Zeit zur Vogelbeobachtung zu haben.
 

Pressebericht der NWZ vom 29.03.2011

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Kolkrabenbrut im Bereich Rechberg

Der Kolkrabe (Corvus corax) ist ein Singvogel aus der Familie der Rabenvögel (Corvidae) und brütet seit 2008 auf einer Kiefer im Bereich Rechberg. Obwohl der Horst in der Nähe eines viel begangenen Wanderweges ist und bei Gefahr mindestens einer der beiden sehr aufgeregt ruft und umherfliegt, sind sie dem Brutplatz bis heute treu geblieben.

Der Kolkrabe ist mit einer Körperlänge von 54 bis 67 cm und einer Flügelspannweite von 115 bis 130 cm größer als ein Mäusebussard und der mit Abstand größte europäische Rabenvogel. Das Nest wird je nach Angebot variabel auf Bäumen, in Felswänden oder auf künstlichen Unterlagen errichtet, in Mitteleuropa in den letzten Jahrzehnten z.B. zunehmend auf Hochspannungsmasten, vereinzelt auch an exponierten Gebäuden. In Norddeutschland werden die Nester überwiegend auf Rotbuchen gebaut, in Ostdeutschland am häufigsten auf Waldkiefern.

Die Aufnahme entstand am 22.03.11 und wurde aus einer Entfernung von ca.200 m durch`s  Spektiv aufgenommen.

Foto: W. Lang

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Win-Win-Situation für Natur

Heiningen hat sich entschlossen, ein Ökokonto aufzubauen. Grundlage ist eine Gewässerverbundkonzeption auf der Gemarkung. Auch für den Gemeindewald sind ökokontofähige Maßnahmen angedacht.
Unser Vorstand Wolfgang Lissak ist auch überörtlich ein gefragter Experte in Sachen Ökologie. Er erstellte die Konzeption des Gewässerverbundes auf der Gemarkung Heiningen.

Pressebericht der NWZ vom 23.03.11
 

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Sperbermännchen - regelmäßiger Gast am Futterhäuschen

In Eislingen wie in Ottenbach kann man zur Zeit (Feb./März 2011) regelmäßig Sperbermännchen (oberseits blaugrau gefärbt, unterseits rostrot quergebändert)  am Futterhäuschen beobachten, obwohl sie vegetarische Kost nach wie vor verachten. Ihr Augenmerk richtet sich ausschließlich auf die dort häufig vorkommenden Singvögel. Um diese im Flug sicher greifen zu können, hat sie die Natur mit langen, dünnen Ständern und langen Zehen ausgestattet. Wer also glaubt, mit Sonnenblumenkernen kann man keine Greifvögel füttern, der irrt.

 

Foto: Peter Ritz, (28.02.2011 Eislingen)

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Baumschneidkurs in den Wiesgärten zwischen Süßen und Donzdorf

Bei trockenem Wetter konnte der Naturschutzbund Süßen und Umgebung (NABU) am vergangenen Samstag (19.02.11) eine Schnittunterweisung an Hochstämmen im Streuobstbau durchführen. Eberhard Herrmann begrüßte die zahlreichen Interessenten (36) zu diesem Kurs. Er erklärte die Notwendigkeit der Pflege unserer Streuobstwiesen, die ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturlandschaft im Albvorland sind. Er ermutigte die Kursteilnehmer nicht nur  ihren alten Baumbestand zu pflegen, sondern auch rechtzeitig mit Neupflanzungen zu verjüngen. Wolfgang Nägele erläuterte kompetent den Erziehungsschnitt an frisch gepflanzten Apfel- und Birnbäumen. Dieser muss in den ersten Jahren konsequent erfolgen damit der Baum eine schöne und lichte Krone aufbaut. Fachmännisch demonstrierte er wie man Leitäste mit Holunderstreben abspreizt und Fruchtäste herunterbindet. Danach wurden 5 und 10 jährige Bäume geschnitten um den Kursteilnehmern, die nicht nur aus Süßen und Donzdorf sondern auch aus umliegenden Gemeinden (Schlat, Eislingen, Uhingen) kamen, die weitere Entwicklung des Baumschnitts zu demonstrieren. Es kam ebenso zur Sprache wie man mit wenig Aufwand alte Bäume schneidet um zu viele Wasserschosse zu vermeiden sowie das Erkennen und Behandeln verschiedener Baumkrankheiten. Ebenso wurde das Düngen der Bäume mit Mist angesprochen, da sonst oftmals die Qualität des Obstes nicht mehr stimmt. Im Namen des NABU und der Teilnehmer bedankte sich Eberhard Herrmann bei Wolfgang Nägele und Erich Fischer und wies darauf hin, dass an gleicher Stelle nächstes Jahr wieder ein Schnittkurs stattfinden wird.

Pressebericht der NWZ vom 10.03.11

Foto: Wolfgang Jakob - Wolfgang Nägele erklärt den Erziehungsschnitt an einem neu gepflanzten Hochstamm.
 

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Den Vögeln geht es schlecht

Am Samstag tagte die Ornithologische Gesellschaft Baden-Württemberg in der Göppinger Stadthalle. Etwa 120 Besucher nutzten die Möglichkeit, Informationen und neue Erkenntnisse auszutauschen.

An der Durchführung dieser Veranstaltung waren auch Mitglieder unserer NABU-Gruppe beteiligt.

Pressebericht der NWZ vom 21.02.2011

Diashow
 

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Die Brutvögel können kommen

Großputzete auf den Streuobstwiesen der Manufaktur Jörg Geiger in Schlat: Michael Nowak und Hans-Henning Gravert haben 89 Nisthilfen gereinigt

Pressebericht der NWZ vom 18.02.2011

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Busausfahrt zu den Wintergästen am Bodensee am 5. Februar 2011 (mit gemeinsamem Essen)

Der Bodensee, das größte deutsche Binnengewässer, zählt international zu den bedeutendsten Rast- und Überwinterungsgebieten für Wasservögel in Mitteleuropa. Bereits Mitte November waren z.B. über 20000 Kolbenenten, fast 50 Prachttaucher, vereinzelt Sterntaucher, über 50 Singschwäne, 13 Zwergschwäne, verschiedene Möwenarten anwesend. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der zahlreichen Arten, die angetroffen werden können.
Treffpunkt: Samstag, 05.02.2011, 7:00 Uhr, Süßen, Heidenheimer Str./Ecke Barbarossastr. an der Bushaltestelle  bei der Kreissparkasse. Rückfragen unter 07161 / 84022.

38 Teilnehmer - 38  strahlende Gesichter
Die von Michael Nowak professionell organisierte Exkursion zum Bodensee (Naturschutzgebiet Eriskircher Ried) war ein voller Erfolg. Strahlender Sonnenschein, plus 11 ° C, fachkundige Führung durch örtliche Ornithologen und eine Vielzahl beobachteter Vogelarten wie Steppen-, Mittelmeer-, Sturm-, Lach- und Silbermöwe, Sing-, Zwerg- und Höckerschwan, Gänsesäger, Kormoran,  und Schwärme von Reiher-, Tafel- Schell-, Kolben- und Stockenten ließen die Teilnehmerherzen höher schlagen. Lediglich die Seetaucher verpassten ihren Auftritt,  die wurden von Kitesurfern verjagt.

Bildbericht von der Busreise
Pressebericht der NWZ vom 17.02.11
 

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Hans Baas - 45 Jahre 1. Vorsitzender der NABU Ortsgruppe Süßen und Umgebung

Bei der Mitgliederversammlung unserer NABU-Gruppe am 22.01.2011 endete nach 45 Jahren die Ära unseres 1. Vorsitzenden Hans Baas.

Bericht von der Mitgliederversammlung
Bericht vom NABU Landesverband
Pressebericht der NWZ vom 10.02.2011
Pressebericht der NWZ vom 29.03.2011

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Revier für Kleinen Blaupfeil

Pflege des Lebensraums der Libelle am Streichenbach hat begonnen

Damit sich der Kleine Blaupfeil, eine Libellenart, weiterhin im Eislinger Süden beim Heimttunnel wohlfühlt, sind Pflegemaßnahmen am Streichenbach erfolgt. Quellen und kleine Bäche sind das Revier des Blaupfeils.

Pressebericht der NWZ vom 13.01.2011
 

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Besuch von unserer kleinsten Schnepfe

Die in Nordosteuropa brütenden Zwergschnepfen ziehen regelmäßig von Mitte September bis Anfang Mai bei uns durch und harren in geeigneten Lebensräumen auch über den Winter aus.

Bericht von Michael Nowak

Foto: M. Nowak

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  Schnittunterweisung,
  Süßen, Wiesgärten

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  Exk. Weißer Jura
  Süßen, KSK  B 466

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